Kommentare

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Begegnung im Zug

SZ-Werkstatt: Wiebke Ramm sitzt an jedem Verhandlungstag für die SZ im Münchner NSU-Prozess. Der lässt sie auch auf der Heimfahrt nicht los. Ein Werktstattbericht. Weiter auf sueddeutsche.de

Süddeutsche Zeitung, 29. Juli 2017

 

Beate Zschäpe – plötzlich gestört

Psychiatrisches Gutachten: Die Verteidiger haben einen Psychiater gefunden, der der mutmaßlichen NSU-Terroristin eine schwere Persönlichkeitsstörung attestiert. Glaubhaft ist das nicht. Ein Kommentar. Weiter auf sueddeutsche.de

Süddeutsche.de, 30. März 2017

 

Zschäpes Fehlverhalten

Zschäpe spricht: Beate Zschäpe meldet sich am 313. Verhandlungstag im NSU-Prozess erstmals selbst zu Wort. Sie spricht ein paar Sätze. Emotionen, Scham, Empathie zeigt sie nicht. Die Chance, einen Einblick in ihr Seelenleben zu gewähren, hat sie vertan. Ein Kommentar. Weiter lesen

Stuttgarter Zeitung, Rheinpfalz, Leipziger Volkszeitung, Märkische Allgemeine Zeitung, 30. September 2016

 

Zschäpes Selbstschädigung

Vorwürfe gegen Anwälte: Beate Zschäpe schädigt mit ihrem Verhalten ihrer Verteidigung, nicht ihren Verteidigern. Ein entscheidender Unterschied. Schaden nimmt am Ende nur sie selbst. Weiter lesen

Die Rheinpfalz, 23. Juni 2015

 

Reden hilft

Zschäpes Schweigen: Der NSU-Prozess ist für Beate Zschäpe aus Verteidigersicht der schlechteste Ort zu reden. Psychologisch aber spricht einiges dafür, das Schweigen zu brechen. Ein Plädoyer für die Wahrheit. Weiter lesen

Bremer Weser-Kurier, 4. September 2014

 

Der Machtkampf der Beate Zschäpe

Zschäpes Misstrauensantrag: Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess muss ihre Anwälte weiter dulden. Mit dem Ablehnungsantrag gegen ihre Anwälte sabotiert sie ihre Verteidigung. Um zu verstehen, was Zschäpes Verhalten bedeutet, hilft ein Blick von rechts nach links. Weiter auf badische-zeitung.de

Badische Zeitung, 23. Juli 2014

 

Mollaths Verdienst

Mollath-Urteil: Das Regensburger Wiederaufnahmeverfahren war ein Wiedergutmachungsverfahren. Das Gericht erforschte an 15 Verhandlungstagen so gründlich die Wahrheit, wie es die Regel und nicht die Ausnahme sein muss. Die Richter haben richterliche Unabhängigkeit bewiesen, ein mutiges Urteil gesprochen und zugleich die Gerichtspsychiatrie und die Justiz rehabilitiert. Manche werden in dem Urteil nun die Fortsetzung eines "Vernichtungsfeldzuges" gegen Mollath sehen. Das Gegenteil ist der Fall. Weiter lesen

Bremer Weser-Kurier, 15. August 2014

 

Noch Journalismus – oder schon Voyeurismus?

BGH zu Kachelmann-Berichterstattung: „Sex sells“, heißt es. Doch was ist noch Journalismus, was schon Voyeurismus? Jörg Kachelmann wehrt sich seit seinem Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung im Mai 2011 gegen Medienberichte, die er als Eingriff in seine Persönlichkeitsrechte empfindet. Am Dienstag hat der Bundesgerichtshof die Unterlassungsklage des Wettermannes gegen einen Bericht auf bild.de abgewiesen. Die Veröffentlichung sei zwar rechtswidrig gewesen, ein Unterlassungsanspruch bestehe jedoch nicht. Weiter lesen

Der Tagesspiegel, 20. März 2013

 

Wird Verena Becker verurteilt? Die Kollegen sind skeptisch

RAF-Prozess: Zum Ende der Beweisaufnahme im Prozess gegen Verena Becker hat ARD-Terrorismusexperte Holger Schmidt, Wiebke Ramm und Kollegen gefragt, wie sie die 16 Monate Hauptverhandlung erlebt haben. Inklusive der Gretchen-Frage: Wird der Senat Verena Becker verurteilen? Und wenn: Weswegen? Weiter auf swr.de: Teil 1 und Teil 2

SWR, 6. und 9. Februar 2012

 

 

 

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